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Sonntag, 20. September 2020
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Forenübersicht » Linux » Gameserver » root+webmin+css+ts

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9 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
darjin ist offline darjin  
root+webmin+css+ts
4 Beiträge - Einmalposter
Hio!!!
Hab mir einen rootserver gemietet möchte 2 css-server+webinterface und 1 ts2-server +datenbank und HP drauf tun und das ganze mit webmin administrieren !!!
Hab ein fettes linux-buch und einige wenige erfahrungen mit debian und suse !!!
den root hab ich bei 1&1 gemietet nach dem ich die arbeitsspeicherfressende plesktante entfernte steht mir debian 3.1 stable/sarge minimalsystem zur verfügung und da ist auch schon mein erstes problem "minimalsystem" was bedeutet das eigentlich und was muss ich alles auf den root tun um mein vorhaben umzusetzen !!!
mfg-DaRJiN bitte keine scherzantworten bin beginner und will keine fehler machen!!!
Könnte euch bei erfolgreicher hilfe auf irgendeine art unterstützen !!!
ICQ :426-097-676



Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von darjin am 28.04.2007 - 10:40.
Beitrag vom 28.04.2007 - 10:00
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Zyrusthc ist offline Zyrusthc  
Administrator
712 Beiträge - Alter Hase
Zyrusthc`s alternatives Ego
Hmmmm , also ich würde auf meine Rootserver keinen Webmin dauerhaft laufen lassen!
Auch als Neuling einen Rootserver mit wenig Kenntnissen zu betreiben ist grob fahrlässig, wenn jemand einbricht und deinen Server missbraucht bist du Haftbar!
Es gehört ne Menge Erfahrung dazu alles im Auge zu behalten, tägliches Lesen der Logs und und und.

Minimalsystem ist wie der Name schon sagt ein Minimalsystem , Pakete die nicht gebracht werden sollte man Grundsätzlich deinstallieren . zb. Compiler (gcc)

Sicherheitsmässig ist es auch zu empfehlen den Dienst sshd auf einen höheren Port zu legen >1000 , da auf dem Standartport oft Bruteforceattacken gefahren werden.

Zu deinen Fragen was zu tun ist...
Lege einen neuen Benutzer an unter dem letzt endlich die CSS Server laufen sollen.
In dem Homeverzeichnis installierst du dann die Server. Nach dem du die CSS Server manuell getestet hast , kannst du einen vhost in deiner Webserverkonfiguration anlegen. So das du in dem angebenen Documentenroot das Webinterface installieren kannst.
Die Konfiguration vom Webinterface ist ausführlich in der beigelegten README beschrieben.

Um das Webinterface betreiben zu können muss sudo auf dem Rootserver installiert sein.




Greeez Oli


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Zyrusthc am 28.04.2007 - 20:02.
Beitrag vom 28.04.2007 - 19:38
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darjin ist offline darjin  
alles klar
4 Beiträge - Einmalposter
Moin!
ja das ist mir klar das ein root in den falschen händen eine waffe ist habe mich für 1&1 rootserver entschieden wegen der software und plesk nur leider musste ich feststellen das ich dann nur mehr die halbe performence vom root zur verfügung habe !!!
ich brauche definitiv hilfe und bin bereit eine domain+ip auf meinem root bereitzustellen für eine homepage zu diesem thema!!!
möchte lernen !!!
mfg



Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von darjin am 29.04.2007 - 10:53.
Beitrag vom 29.04.2007 - 08:13
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Zyrusthc ist offline Zyrusthc  
Administrator
712 Beiträge - Alter Hase
Zyrusthc`s alternatives Ego
Ein Rootserver in falschen Händen ist keine Waffe sondern eine Gefahr für die Öffentlichkeit!
Das mit dem lernen hättest du dir vor dem anmieten des Rootservers zu Herzen nehmen müssen.
Aber nun gut wenn jemand einbricht trägst du die Konsequenzen!

Wie kommst du den darauf das plesk & co die hälfte deiner Ressourcen frisst?

Wie soll es nun weiter gehen?





Greeez Oli
Beitrag vom 29.04.2007 - 18:10
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darjin ist offline darjin  
4 Beiträge - Einmalposter
Bin gerade am nachdenken werd mich mit firewall und co mal auseinandersetzen den root hab ich sowieso mal ein halbes jahr bezahlt da kann ich noch ne menge lernen oder möchte mir wer helfen ?
monoaustria@gmail.com
mfg
Beitrag vom 29.04.2007 - 18:46
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Zyrusthc ist offline Zyrusthc  
Administrator
712 Beiträge - Alter Hase
Zyrusthc`s alternatives Ego
Eine Firewall wird dort auch keine Abhilfe schaffen , den dies ist ein Portfilter.
Den wenn du die Ports filterst dann sind die Dienste von aussen auch nicht erreichbar , also kannst du gleich die Dienste deaktivieren! Verstehst du wie ich es meine?
Sorry aber ohne Kenntnisse hast du Null Chance , und du wirst nicht einmal Einbrüche bemerken , weil Cracker auch ihre Spuren verwischen.

PS: Eventuell lernst du ne Menge Staatsanwälte kennen!



Greeez Oli
Beitrag vom 29.04.2007 - 18:54
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darjin ist offline darjin  
4 Beiträge - Einmalposter
werde wieterlernen und ne portfirewall+ipfirewall ist installiert !!!
mfg-wollte-eigentlich hilfe was solls!!!
Beitrag vom 30.04.2007 - 08:17
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Zyrusthc ist offline Zyrusthc  
RE:
Administrator
712 Beiträge - Alter Hase
Zyrusthc`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von darjin

werde wieterlernen und ne portfirewall+ipfirewall ist installiert !!!
mfg-wollte-eigentlich hilfe was solls!!!


Sollte nur als Denkanstoss dienen...
Für was willst du den jetzt Hilfe?

PS: Hoffe du verstehst das ich Hilfe nur über das Forum gebe...



Greeez Oli


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Zyrusthc am 30.04.2007 - 17:26.
Beitrag vom 30.04.2007 - 17:26
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Gast fedora  
Gast
Zitat
Original geschrieben von Zyrusthc

Hmmmm , also ich würde auf meine Rootserver keinen Webmin dauerhaft laufen lassen!
Auch als Neuling einen Rootserver mit wenig Kenntnissen zu betreiben ist grob fahrlässig, wenn jemand einbricht und deinen Server missbraucht bist du Haftbar!
Es gehört ne Menge Erfahrung dazu alles im Auge zu behalten, tägliches Lesen der Logs und und und.

Minimalsystem ist wie der Name schon sagt ein Minimalsystem , Pakete die nicht gebracht werden sollte man Grundsätzlich deinstallieren . zb. Compiler (gcc)

Sicherheitsmässig ist es auch zu empfehlen den Dienst sshd auf einen höheren Port zu legen >1000 , da auf dem Standartport oft Bruteforceattacken gefahren werden.



Hiho Kinner`s

Generell stimm ich Zizu zu, mit mehr Erfahrung läuft das ganze Unterfangen stressfreier ab. Dennoch bin ich der Meinung, auch wenn jemand "weniger" Kenntnisse von Rootserver hat, sollte er ruhig mal antesten wie weit er damit kommt.
Zu 70% aller Fälle werden die Server die komprimitiert sind/wurden und als Spamschleuder genutzt werden, mit den entsprechenden Maßnahmen seitens der >ISP vom Netz genommen.
Wenn ich ehrlich bin, hab ich primär damals mit einem echten "root" angefangen das Linux/Unix richtig zu verstehen. Ich hab zwar zeitgleich noch einen extra Rechner zuhause gehabt um dort die Grundlagen zu lernen, aber so richtig hab ichs erst auf dem "root" gelernt.

Was mich persöhnlich immer extrem stört, ist die anhaltende Arroganz jener (aus bestimmten Foren), die sich selber als Linux/Unix Guru sehen und anderen immer wieder predigen, dass ohne vorhandenes Wissen keiner in der Lage sein könne einen "root" zu betreiben. Und das find ich totaler Blödsinn.
Man muss sich immer vor Augen halten, dass es sich hierbei nicht um zb. Loadbalance, Cluster o. Hochverfügbarkeit geht (solche Vorhaben laufen in einer ganzen anderen Liga ab), sondern einzig und allein um die Nutzung einer Maschine zum Puplizieren eigener Webauftritte und ggf. auch als Gamestation. Nicht mehr und nicht weniger.
Und immer noch hält sich hartnäckig das Gerücht: "..dass nur wegen unzureichender Administration einzelner "roots" das Netz so vieler Angriffswellen verschiedenster Art ausgesetzt ist....." ich erinnere mal an "blackholes" Ostblock - ich glaube kaum das sich unsere Admins Vorwürfe machen lassen müssen. Denn wer es schafft sich gleichzeitig so elegant zu verschleiern, der weiß was er da macht. Und gegen solche Leute hätte es der "beste" Admin sehr sehr schwer.
Früher (anfang 90er Jahre) konnte man diese Argumente vielleicht irgendwo noch vertreten, dass es primär Softwareentwickler/Cracks vorbehalten war, sich im komplexen config-Tschungel der Serverumgebung zurechtzufinden. Doch heute ticken die Uhren etwas anders.
Zuverlässige Anleitungen findet man wie Sand am Meer und die Anwenderfreundlichkeit seitens der Linux-Distributionen ist enorm gesteigert worden.

Ich will hiermit keineswegs die Gefahr die von einem "root" ausgehen kann schönreden, aber mit ein wenig normalem Menschen&Sachverstand ist so ein Vorhaben alles andere als unmöglich. Es ist wie mit allen anderen Sachen im Leben, wer was erreichen will und sich dahinter klemmt, schafft das auch. Und das allgegenwärtige Rumgeschreie, man müsse den "Kofler o. die Linuxfibel" auswendig können um ein guter Admin zu sein halte ich ebenfalls für übertrieben. Man kann es lesen, es ist auch sehr informativ und interessant, ist aber keinewegs ein Muss. Ebenso haltlos finde ich die Aussage: "wenn man einen "root" besitzt, stehe man mit einem Bein immer beim Staatsanwalt.." klar, schiefgehen kann immer was, aber wenn ich ins Auto steige und mit dem Pedal das Bodenblech kitzle ist es nicht anders. Es ist alles relativ zu sehen.
Wie gesagt, der eine versteht die Materie ohne Hilfmittel gleich von Anfang an und andere Mühen sich mit zig. Büchern ab und haben noch den Stand von 3Klässler`n. Alles eine Frage der Auffassungsgabe und des Verständnisses.

ps. ist aber nur meine Meinug und kein allgemeingültige Referenz verwirrt

Gruß
Fedora

Beitrag vom 26.05.2007 - 04:04
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