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Erfahrungsbericht meines VDR Projekts


Der Hardware Erfahrungsbericht.

Das Computer Bundle als Grundbasis
Gekauft bei eBay um die 30Euro. Beim Kauf habe ich lediglich darauf geachtet das es ein Desktopgehäuse ist und ein ASUS TUSI-M Mainboard verbaut ist. Eingebaute weiter Komponenten waren eine 30GB Festplatte von Maxtor 2x128MB PC133 Arbeitsspeicher, sowie ein Intel Celeron Prozessor mit 1000Mhz und ein normales CDROM. Alle diese Komponenten bis auf Gehäuse,Netzteil und Mainboard sind in meiner Bastelsammlung gelandet. Ein paar kleine Probleme hatte ich mit dem MiniITX Netzteil nach dem Tausch des Orginallüfters. Und zwar ist innen eine aufrecht stehende Platine mit Kontakten zur Gehäusewand hin. An der Gehäusewand des Netzteils war so eine Art dünnes Klebeband was den Kontakt zur Gehäusewand verhindern sollte. Bei wieder zusammenbauen wurde dies durch aus der stehenden Platine herausragende Lötstellen zerkratzt so das es mit einmal beim Einschalten ein Funkenüberschlag und Knall gab und ich gleich dachte das Board und Netzteil hin sind. Aber Gott sei dank ist nichts passiert und ich habe diese Stelle mit einen robusten Klebeband neu angeklebt und sichergestellt das dort nichts an die Gehäusewand des Netzteils kommen kann.

Die Prozessoren
Einen passenden Prozessor für das Mainboard zu finden war nun wirklich nicht schwer da es für den FCPGA eine große Auswahl gibt. Für den VDR selbst würde 400-500Mhz völlig reichen da die TV-Karte ja über einen MPEG-Decoder verfügt. Allerdings wollte ich später mit meinen VDR auch XVID und DIVX Filme ohne Ruckeln schauen können somit entschied ich mich für einen Intel Pentium 3 Tualatin mit 1200Mhz "SL5GN". Aber ich werde auf alle Fälle später mal einen Pentium 3 mit 800Mhz testen und sehen ob es Probleme gibt. Ziel ist es ja den Stromverbrauch in Grenzen zu halten.

Der RAM
Große Probleme hatte ich mit den Arbeitsspeichern die bei eBay gekauft wurde. Als erstes hatte ich zwei identische 512MB PC133 Speichermodule bei einen Händler per Sofortkauf gekauft. Als die Speicher da waren , habe ich diese sofort mit memtest86 auf Fehlerfreiheit überprüft. Einer der beiden Module war fehlerfrei. Bei dem zweiten Modul wurden Fehler angezeigt. Ich habe dieses Modul in beiden VDR`s getestet und wurden immer die gleichen Speicherbereiche als fehlerhaft angezeigt. Also Händler kontaktiert und dieser war bereit den Speicher umzutauschen. Nach ca. 1 Woche kam dann der Ersatzspeicher welche wieder mit memtest86 getestet wurde und wieder waren mehrere Speicherbereiche fehlerhaft. Darauf hin habe ich wieder den Händler kontaktiert und dieser erklärte mir dann das es bei manchen Mainboards Kompatibilitätsprobleme geben kann. Aha!! Allerdings handelte es sich um zwei exakt identische Mainboards und Speicherriegel, warum ist der 2. den also Fehlerfrei?! Als ich dem Händler dies schilderte, war er einverstanden den defekten Riegel zurückzunehmen und mir das Geld für diesen zu erstatten. Da mir nun immer noch ein Modul fehlte, suchte ich bei eBay nach einen anderen Händler mit möglichst guten Bewertungen was Speicher anging. So bestellte ich bei einen Händler der mir sehr zuverlässig vorkam und promt hatte ich wieder ein defektes Speichermodul. Ich war bedient das könnt ihr mir glauben. Also gleich per Wiederrufsrecht zurück. Letzter Versuch war ein Amerikanischer Händler der 2x512MB PC133 für 8,79Euro + 7Euro Versand anbot. Und endlich siehe da fehlerfrei, Puhh und dann auch noch sehr Preisgünstig, mal abgesehen von den Rückversandkosten der defekten Module der anderen Händler.

Die Festplatten
Für das VDR System hatte ich Ursprünglich einen Flashspeicher geplant, aber da ich das System immer mal wieder direkt bearbeiten wollte, war mir der Aufwand dann doch zu hoch. Man müsste sonst immer wenn etwas geändert werden sollte wieder ein Image erzeugen welches dann auf die CF-Karte geflasht wird. Da das System möglichst Stromsparend und eine geringe Lautstärke haben sollte, entschieden wir uns für eine 2.5 Zoll Notebookfestplatte welche zusätzlich den Vorteil einer geringen Wärmeabgabe mit sich bringt. Nach Recherchieren im Internet viel dann die mir dann die Seagate Momentus 5400.3 Model: ST9160821AS mit 160GB Kapazität in das Auge. Diese habe ich dann bei eBay gekauft und zunächst mit einen sata2usb Adapter getestet. Um sicher zu gehen das diese Fehlerfrei sind habe ich sie einfach mit dd komplett mit Nullen gefüllt und danach mit smartctl den Health Status ausgelesen. Beiden Platten waren völlig fehlerfrei und die Smart Informationen in Ordnung. Um diese aber an den IDE Anschluss des ASUS TUSI-M Mainboard des VDR`s anschließen zu können musste ich noch sata2ide Konverter kaufen. Nachdem ich diese hatte habe ich diese mit einen normalen UDMA133 Rundkabel am ASUS TUSI-M Mainboard des VDR`s angeschlossen und wollte mit der Installation des Grundsystems beginnen. Allerdings wurde ich dann von ständigen IDE CRC Errors überrascht. Meine Vermutung "die sata2ide Konverter" :( Nach etwas lesen diverser Threads war ich schlauer und zwar entstehen diese Fehler nur auf dem Datenweg/kabel zwischen IDE-Controller und dem Controllerchip auf der Festplatte. Bei jedem Datenpaket wird im Controller eine Prüfsumme "Checksum" erstellt die sicherstellt das das Paket am anderen Controller unverändert ankommt. Ab hier war klar es liegt am Kabel oder am Konverter, also nagelneues UDMA133 Kabel rein und die gleichen Fehler wieder. Nun dachte ich es liegt wirklich an den Konvertern und ich mösse nun doch IDE Platten kaufen. Aus irgendwelchen Gründen habe ich mir aus meiner Kramkiste ein UDMA66 Kabel also so ein grob adriges geschnappt und eingebaut. Und siehe da die Fehler sind verschwunden :) Allerdings kann ich mir nicht erklären warum dies so ist.

Die TV-Karten
Da es nicht viele Full Featured TV-Karten gibt die mit dem VDR reibungslos funktionieren, habe ich mich im http://www.vdr-wiki.de belesen. Eine Full Featured TV-Karte ist erforderlich da diese über einen eigenen MPEG-Decoder verfügt. Desweiteren verfügen diese Karten über einen Composite Ausgang für den direkten Anschluss an einem Fernsehgerät. Es wurden pro VDR 2 TV-Karten verbaut. Jeweils eine Full Featured und eine Budget Karte. Man kann dann bequem von einem Sender aufnehmen kann und zeitgleich einen anderen Sender auf einen andere Transponder schauen kann. Für den SAT-VDR DVB-S habe ich letzt endlich eine Hauppauge Nexus-S DVB-S bestellt und als 2. Budget TV Karte eine noname von einen Bekannten abgekauft. Bei dem Kabel-VDR DVB-C habe ich die Technotrend DVB-C 2300 Premium Full Featured Karte bestellt und als 2. Budget TV Karte die Terratec Cinergy 1200 DVB-C.

Das Display
Ein Display sollte an keinen VDR fehlen. Gerne hätte ich ein Display mit 256x128 Pixel verwendet, aber leider war das aus Gehäuse technischen Gründen nicht machbar. So habe ich ein 128x64 Pixel Display linux4media e-5i USB Module verwendet. Bestehend aus dem eigentlichen Display und einer Steuerplatine. Beim ersten Kauf habe ich ein Set aus Display, Steuerplatine mit ir-Sensor und einer Fernbedienung gekauft. Die Fernbedienung hatte mich deswegen begeistert weil man sie unten ausklappen konnte und man eine vollständige Computertastatur dann zu Verfügung hatte. Allerdings hatte ich erhebliche Probleme diese Fernbedienung zum laufen zu bekommen. Nach mehren Tagen und viel viel Fummelei gab ich auf und kontaktierte den Händler welcher die Fernbedienung anstandslos zurücknahm. An den Steuerplatinen hatte ich jetzt natürlich einen unnötigen IR-Sensor weil er nur mit dieser Tastaturfernbedienung funktionierte. Bei dem gleichen Händler hatte ich noch die USB-Frontplatine bestellt, wo er mir normale USB Stecker anlöten sollte. Anscheinend hat er das Missverstanden und schickte mir dafür zwei weitere Steuerplatinen ohne IR-Sensor mit angelöteten USB Steckern. Allerdings hatte ich die Steuerplatinen gar nicht bestellt und bezahlt was der Händler nicht mitbekam. So schwieg ich über die Fehllieferung und Bewerte positiv :) .Alstreuebeweisbestellte ich gleich 4 weitere Displays :) So kann ich in jeden VDR`s ein Display mit Steuerplatine einbauen und habe desweiteren noch 2 Reserverdisplay und noch 2 Displays inklusive Controller.

Der IR-Sensor und Fernbedienung
Bei den IR-Sensoren entschied ich mich für die serielle Variante das diese mit lirc ziemlich populär ist. Fernbedienung war wieder ein Thema für sich und ich kaufte bei eBay eine Universalfernbedienung mit Touchscreen und Hintergrundbeleuchtung. Dazu gab es ein Heft mit ca 40 Seiten wo die Codes drin standen. Da ging das Theater natürlich los. Ich musste zunächst einen Code finden wo auch alle Tasten der Fernbedienung belegt waren. Das Problem war dabei das genau diese Codes auch auf meine Philips Fernseher passten , also wenn ich was am gedrückt habe kam das Signal bei lirc und am Fernseher an, was natürlich so nicht sein sollte. Also nach ca. 1Tag, mir taten schon die Finger weh hatte ich endlich einen Code gefunden wo alle Tasten belegt waren und auch die Codes bei lirc ankamen. Nun musste ich blos noch jede einzelne Taste am VDR anlernen was noch mal 2Tage gedauert hat. Zumindest funktioniert es jetzt schon mal ganz akzeptabel, manchmal muss man aber zweimal drücken das etwas am VDR passiert. Vielleicht kann ich mich später noch einmal dazu durchringen, das ganze nochmals in Angriff zu nehmen.

Der Brenner
Beide VDR mussten auch mit DVD-Brennern ausgestattet werden so das man später problemlos seine VDR Aufnahmen als normale DVD`s archivieren kann. Die Quall der Wahl stand wieder bevor da der Brenner möglichst Leise sein sollte. Den wer möchte den bitte ein Laufwerk pfeifen hören während er eine DVD schaut. Belesen habe ich mich wieder auf http://www.vdr-wiki.de Somit habe ich für den DVB-C VDR einen NEC 2500A gekauft und für den DVB-S VDR einen Plextor PX-712A.

Die Lüfter
Da der VDR sehr leise sein sollte, wollte ich bei den Lüftern nicht sparen. Für die CPU benötigte ich nur einen halbwegs vernünftigen Kühlkörper, dafür habe ich einen AC Arctic Cooling Copper Silent 2 TC gekauft und den Orginallüfter entfernt. Als Hauptgehäuselüfter habe ich mich für den Nanoxia FX12-1250 120mm 17dBa Regelbar entschieden da der Hersteller 10 Jahre Garantie verspricht und dieser sehr leise und laufruhig ist. Den im Netzteil verbauten Orginallüfter habe ich gegen einen SilenX iXtrema PRO 80mm mit 11dBa ersetzt. Leider hat mich dieser Lüfter schwer enttäuscht, da diese bereits nach 2 Monaten Betrieb sich auf einmal nicht mehr drehte und mir deswegen fast das Netzteil abgeraucht ist.


Der Software Erfahrungsbericht.


Nach dem Hardware nun völlig lauffähig und getestet war konnte ich mich nun dem Betriebssystem und der dazu gehörigen Software widmen. Da ich keine fertige VDR Distribution nutzen wollte, installierte ich zunächst ein ganz normales Debian Etch per Netzinstallation. Die Installation verlief soweit problemlos. Bei der Festplattenpartitionierung habe ich die 160GB Festplatte in 2 Partitionen geteilt. So das ich für das System 10GB Platz reserviert und den Rest für die Videos sowie VDR Konfigurationen. Nach der Installation wollte ich den Kernel straff an die Hardware anpassen, dazu musste ich den Kernel neu kompilieren. Also erst einmal Kernel-source , make usw. installiert. Nach dem ich alles was unnötig war aus der Kernelkonfiguration rausgeschmissen hatte und alles Systemspezifisch angepasst hatte konnte ich nun endlich kompilieren, was auch anstandslos durchgelaufen ist. Nach einen Reboot startete das System wie gewollt ohne Probleme mit dem selbst gebackenen Kernel. Jetzt konnte ich mich mit benötigten Programmpaketen beschäftigen. Da ich den vdr und alle PlugIns selbst kompilieren wollte, musste ich zunächst einige Developer Pakete installieren. Es gibt eine Vielzahl an Plugins für den VDR, und diese laufen fast alle nur auf der VDR Version 1.4.7 problemlos, Dem zur Folge habe ich mich vorläufig auch für diese Version entschieden. Also vdr-1.4.7 heruntergeladen und dieses nach /usr/src entpackt. In /usr/src/vdr-1.4.7 habe ich dann den Befehl make ausgeführt und der VDR wurde somit kompiliert. Danach habe mir die Plugins und Patches besorgt, siehe Plugins/Patches in der Navigation.

Die Plugins wurden dann nach /usr/src/vdr-1.4.7/PLUGINS/src entpackt. Das die Plugins mit kompiliert werden, muss man bei jedem Plugin einen Symbolischen Link in /usr/src/vdr-1.4.7/PLUGINS/src erzeugen zb. ln -s femon-1.1.5 femon . Dies habe ich Schrittweise mit jedem Plugin getan und danach immer im vdr Rootverzeichnis /usr/src/vdr-1.4.7 den Befehl make plugins ausgeführt. So konnte ich sichergehen das jedes Plugin erfolgreich kompiliert wurde. Allerdings haben manchen Plugins eine falschen Endung in /usr/src/vdr-1.4.7/PLUGINS/lib erstellt. Zum Beispiel hies libvdr-epgsearch.so.1.4.5 libvdr-epgsearch.so.1.4.7 , und so startete der vdr natürlich nicht und es gab eine Fehlermeldung. Nach manuellen Abändern war das aber dann gelöst.
Die Patches wurde auf traditionelle Art mait patch < patch.diff im VDR Rootverzeichnis eingespielt.

Jetzt habe ich den VDR probeweise gestartet und ein Plugin nach dem anderen per Startbefehl aktiviert. Zu meinen erfreuen bekam ich nun endlich das OSD auf meinen Fernseher zu sehen der am Composite meiner FF-TV-Karte angeschlossen war. Es musste jetzt eine channels.conf erzeugt werden, damit überhaupt erst mal Kanäle zu zappen da waren. Dazu habe ich das Tool w_scan verwendet. Allerdings dauerte das mehrere Stunden bis er komplett fertig damit war. Derweil habe mich mit dem graphlcd plugin auseinandergesetzt und ein paar Start-Stop-Animationen gebastelt. Das zukünftige Konfigurationsverzeichnis des vdr sollte /video/vdrconfig sein also habe ich dieses erstellt und alles Konfigurationen von /video dort hin verlegt. Für die Aufnahmen habe ich das Verzeichnis /video/@AUFNAHMEN erstellt.

w_scan war nun fertig. Mit der erzeugten channels.conf konnte ich nun endlich mit dem VDR fernsehen. Allerdings war die Bedienung mit der Tastatur nicht das wahre... Jetzt musste ich mich also noch mit der lirc Konfiguration und Einrichtung rumschlagen was mehrere Tage gedauert hat bis meine Fernbedienung mit dem VDR wie gewünscht zusammen arbeitete "Siehe Hardwarebericht". Nun war der VDR auch mit der Fernbedienung bedienbar.

Bis jetzt hatte ich immer alle Befehle manuell eingeben und das ganze sollte nun automatisiert werden. So schrieb ich mir ein init-Start-Script: Siehe Software --> Scripte

Ich habe mit Absicht ein loop-Script geschrieben was dafür sorgt das der VDR wenn er abstürzt sofort wieder neugestartet wird. Das Script habe ich anschließend in /etc/rc3.d/ also S99vdr nach /etc/init.d/vdr verlinkt. So das dies Automatisch beim Start ausgeführt wird.

Jetzt habe ich bloß noch mit dem restlichen Plugins auseinandergesetzt und ein paar kleinere Anpassungen vorgenommen. So wie das OSB Aussehen in ein anderes Theme geändert. Sowie beim Burnplugin die verfügbaren Hintergründe erweitert.

Das herunterfahren des VDR`s musste ich bisher noch manuell mit einen Consolen befehl erledigen, bis ich auf die Datei commands.conf gestoßen bin. Mit folgenden Eintrag konnte ich unter Befehle im OSD nun das System herunterfahren: System runterfahren : sleep 1; vdrstartscript stop; halt

Meine komplette commands.conf findet ihr bei Software --> Configs

Im großen und ganzen bin ich nun mittlerweile sehr zufrieden mit meinen VDR. Einziges was mir sonst noch so aufgefallen ist, das das osdpip Plugin sehr ruckelig ist und nach einer gewissen Zeit das Bild im Bild verschwindet. Beim Burn Plugin ist zu beachten das man immer noch genug freien Festplattenspeicher zur Verfügung haben sollte da dort für eine volle DVD bestimmt 10GB an temporären Speicher benötigt wird. Desweiteren dauert das Umwandeln sehr lange was ich aber auf meine CPU schiebe. Aber es funktioniert wie gewollt. Zum mplayer Plugin muss ich sagen das dies so gut wie alle meine DIVX bis XVID Filme sehr gut und flüssig wiedergibt, die Systemauslastung liegt dann bei schauen eines solchen Films bei 85-95%. Aufgefallen ist mir das bei Filmen mit Dolby Surround ist der Ton etwas leiser. Ansonsten laufen alle Plugins rund. Manchmal habe ich auch das das Problem das der VDR sich nach dem runterfahren nicht ausschaltet und dieser dann bei nächsten Systemstart einen fsck durchführt. Ich kann mir allerdings nicht erklären manchmal schaltet er sofort ab und manchmal nicht. Ein weiteres Problem war das die beiden DVB Karten beim start immer vertauscht wurden so war zb. einmal die FF-Karte /dev/dvb/adapter0 und Budget-Karte /dev/dvb/adapter1 und beim nächsten Neustart umgekehrt.
Abhilfe schaften folgende Einträge in die /etc/modprobe.d/blacklist

blacklist dvb_core
blacklist dvb_ttpci
blacklist budget_ci
blacklist budget_core

und in der /etc/modules

dvb_core
dvb_ttpci
budget_ci
budget_core


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